«Gossau ist eine wunderbare Gemeinde und verdient
im Mittelpunkt der Politik zu stehen. Mit Elan und etwas
frischem politischem Wind möchte ich die Gemeinde
zusammen mit Ihnen Vorwärts bringen.»
– Daniel Wäfler.
«Gossau ist eine wunderbare Gemeinde und verdient im Mittelpunkt der Politik zu stehen. Mit Elan und etwas frischem politischem Wind möchte ich die Gemeinde zusammen mit Ihnen Vorwärts bringen.»
– Daniel Wäfler.
Nach 24 Jahren mit der gleichen Spitze im Gemeinderat ist es höchste Zeit für einen Wechsel in Gossau. Ich möchte aktiv dazu beitragen, Gossau mit frischem Wind auf die Zukunft auszurichten und die aktuellen Herausforderungen mit Elan anzupacken. Zusammen können wir vieles bewirken! Ich bitte Sie um Ihre Stimme für meine Kandidatur als Gemeinderat und als Gemeindepräsident.
Die direkte Demokratie ist dynamisch, lebendig und ein wertvolles Gut in unserem Land. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat möchte ich Gossau als attraktive Wohngemeinde mit intakter Natur erhalten, Gutes für die Vielfalt der Wachten tun und das Landschaftsentwicklungskonzept weiterführen. Ich will vehement für die Interessen der Bevölkerung einstehen und mit einer soliden Finanzpolitik die Perspektiven der kommenden Generationen verbessern. Gute Rahmenbedingungen für die Schulen und das Vereinsleben sind gegenwärtig ebenso wichtig, um echte Lebensqualität zu ermöglichen. Hier müssen wir innovative Lösungen für die Zukunft finden. Doch zuerst muss das Geld verdient werden, das man ausgeben will, und es muss mit Bedacht ausgegeben werden. Ein besonderes Augenmerk möchte ich stets auf die persönliche Freiheit und die Eigeninitiative legen, was das grösste Kapital unserer Demokratie ist.
Bei meinem persönlichen wie politischen Engagement – ob als Kantonsrat oder als Lokalpolitiker – setze ich mich unabhängig und unvoreingenommen für die Interessen zum Wohle der Gemeinde ein. Meine politischen und gesellschaftlichen Engagements sind transparent und überschaubar. Bis auf den Kantonsrat politisiere ich bisher ehrenamtlich und habe keine weiteren Einnahmen aus meinen Funktionen. Ich habe die Ressourcen, die es für ein so wichtiges Amt wie das Gemeindepräsidium braucht, um mich voll und ganz für Gossau einzubringen. Als Gemeindepräsident werde ich mich dafür einsetzen, dass die Einnahmen aus amtsbedingten Mandaten künftig an die Gemeindekasse abgeliefert werden und nur das übliche Sitzungsgeld ausbezahlt wird. Solange ich im Amt bin, soll meine Loyalität allein dem Amt und der Stimmbevölkerung gelten.
Gossau zählt viele erfolgreiche kleinere und grössere Unternehmen, die gemeinsam Arbeitsplätze schaffen. Ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und sie in die politische Arbeit einzubeziehen, ist mir sehr wichtig. Hier werde ich mich stets erkundigen, was an den Rahmenbedingungen verbessert werden kann, und mich mit Nachdruck zugunsten des Gewerbes einsetzen. Das duale System mit der gelebten Partnerschaft zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen ist ein Trumpf der Schweiz. Verbunden mit der Durchlässigkeit nach dem Motto «Kein Abschluss ohne Anschluss», schafft unser System die besten Perspektiven für die Jugend und ein grosses Innovationspotenzial für die Wirtschaft. Dieses Erfolgsmodell gilt es auch in Gossau weiterzuentwickeln und zu stärken.
einer von uns
Im Bereich der Landwirtschaft konnte ich mich in den letzten Jahren für gute Produktionsbedingungen einsetzen und an Lösungen für die Zielkonflikte zwischen Effizienz und Ökologie mitarbeiten. Wie beim Gewerbe sind die Produktionsfaktoren wie Standort und Innovation auch in der Landwirtschaft von zentraler Bedeutung. Der Faktor Boden ist existenzsichernd für die Ernährung der Bevölkerung. Wir müssen die Produktionsanlagen im Gossauer Riet in weiser Voraussicht unbedingt erhalten, aber der Nachhaltigkeit durch faire Abgeltung dieser Leistungen ihren gebührenden Platz im Gesamtsystem Landwirtschaft geben.
Als Präsident der parlamentarischen Gruppe Sport des Kantonsrats, aber auch als Vorstandsmitglied der IG Sport Gossau, setze ich mich gemeinsam mit vielen anderen für die Anliegen von Bewegung und Sport ein. Vereine liegen mir am Herzen – sie tragen wesentlich zur Gemeinschaft in der Gemeinde bei. Neben Schulen, die durch pädagogische Qualität überzeugen und unsere Kinder auf das Leben vorbereiten sollen, engagiere ich mich auch für vielfältige Angebote rund um Sport und Kultur. Wir können stolz und dankbar sein, dass wir in Gossau mittlerweile eine so gute Sportinfrastruktur haben. Diesen Errungenschaften müssen wir Sorge tragen und den Bedürfnissen entsprechend kontinuierlich Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Mit der wachsenden Bevölkerung nimmt auch die Verkehrsbelastung in der Gemeinde und in der Region zu. Das ist eine Schattenseite des Wachstums, auf die wir auf Gemeindeebene nur beschränkt Einfluss nehmen können. Aber dort, wo wir es können, müssen wir es tun. Der Verkehr muss sinnvoll kanalisiert und die Quartiere müssen entlastet werden. Bei Bauprojekten des Kantons in unserer Gemeinde müssen wir genau hinschauen und die Interessen der Gossauer Bevölkerung sowie des Gewerbes mit Stärke und Entschlossenheit vertreten, notfalls auf dem Rechtsweg.
Der Entscheid des Regierungsrats, die Deponie Tägernauerholz im Richtplan auf einen Ersatzstandort zurückzustufen, ist richtig und wichtig. Doch wir müssen die Entwicklungen im Kanton wachsam verfolgen und die Interessen von Gossau und Grüningen wie auch der Natur vertreten. Die bestehende Deponie Wissenbühl muss in den nächsten Jahren fertig verfüllt und renaturiert werden. Eine Deponie auf unserem Gemeindegebiet ist genug! Mit der Deponie Leerüti leistet die Gemeinde Gossau ihren Beitrag zur Bewältigung der Umweltlasten. Dies muss für die nächsten Jahrzehnte reichen.
Die Schweiz ist in erster Linie eine Willensnation, die auch in Zukunft alleine vom Willen ihrer Bevölkerung getragen wird. Nur eine eigenständige Schweizer Politik kann Freiheit und Wohlstand auch in Zukunft sicherstellen. Wir müssen nicht gleich wie die anderen Länder und Völker sein, sondern in guter Partnerschaft zu unseren Nachbarn einen schweizerischen Weg beschreiten und möglichst noch innovativer sein. Die eigenen Interessen gilt es dabei naturgemäss in den Vordergrund zu stellen und die eigenen Erfahrungen und Werte hochzuhalten. Damit sind wir bisher sehr gut gefahren.
Das duale System mit der gelebten Partnerschaft zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen ist ein Trumpf der Schweiz. Verbunden mit der Durchlässigkeit nach dem Motto «Kein Abschluss ohne Anschluss» schafft unser System die besten Perspektiven für die Jugend und ein grosses Innovationspotenzial für die Wirtschaft. Dieses Erfolgsmodell gilt es weiterzuentwickeln und zu stärken.
Als neutraler Staat im Herzen von Europa sind wir nicht von Feinden umzingelt, müssen aber trotzdem jederzeit imstande sein, unsere Unabhängigkeit zu verteidigen. Die Geschichte lehrt uns, dass es immer anders als erwartet gekommen ist und wir bis jetzt auch stets Glück hatten. Als verantwortungsvoller Politiker möchte ich mich aber nicht aufs Glück allein verlassen.
Der Volkswille spiegelt sich im Grossen und Ganzen in der Bundesverfassung und den Kantonsverfassungen. Eine Qualität eines Staatswesens ist es auch, nach dem direkten Willen seiner Bevölkerung ausgestaltet zu werden. Dies schafft Identifikation und Vertrauen gegenüber dem Staat seitens der Bevölkerung und garantiert die Nähe der Politik zum Volk. Mit der EU und ihrer Gleichmacherei droht diese Unmittelbarkeit verloren zu gehen und die Bürgerinnen und Bürger werden schrittweise entmündigt. Die Schweiz mit den direktdemokratischen Instrumenten und den Freiheiten wie etwa im Waffenrecht kann dabei nur verlieren. Aus diesen Gründen bin ich für den Erhalt der direkten Demokratie und einer unabhängigen Rechtsprechung, welche über dem fremden Recht steht.
Die Zuwanderung muss wieder eigenständig gesteuert werden und die Interessen der Schweiz sind gegenüber allen anderen Akteuren und Partnern mit Nachdruck zu verteidigen. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Partnern und müssen daher auch unsere Bedürfnisse und Freiheiten einfordern und durchsetzen. Die mehrsprachige Schweiz ist ein Vorbild und Heilmittel in einer zerrissenen Welt und soll diese Qualitäten, verbunden mit ihrer Neutralität, für eine bessere Zukunft einsetzen. Der Wille zur Unabhängigkeit und der Mut zum eigenen Weg sind das Fundament für nachhaltigen Wohlstand in Freiheit. Daher kommt ein EU-Beitritt für mich nie infrage und auch der Nachvollzug von Gesetzen kann nicht akzeptiert werden, da dadurch die Bevölkerung entmündigt wird.
Die Berufsweltmeisterschaften beweisen regelmässig den Erfolg der Schweizer Berufsbildung und erfüllen uns mit Stolz. Neben den erstklassigen Hochschulen verfügen wir auch über ein hocheffizientes Berufsbildungssystem und zusammen ergänzen sich diese durch die Durchlässigkeit zu einem wahren Bildungsuniversum. Ganz besonders trifft dies auf den Kanton Zürich zu, wo aber mittlerweile schon eine sehr hohe Maturitätsquote der klassischen Berufsbildung zu schaffen macht.
Der Wirtschaftsstandort Zürich braucht gut qualifizierte Fachkräfte auf allen Stufen und dabei spielt die Berufsbildung eine zentrale Rolle.
Um das Lehrstellenpotenzial ausschöpfen zu können und genügend Nachwuchs für die Berufswelt und speziell die KMU auszubilden, ist die Attraktivität einer Berufslehre als Erstausbildung sehr wichtig. Es ist ein politisches Kernanliegen von mir, die Berufsbildung gleichwertig zum gymnasialen Weg beizubehalten und durch gute Modelle wie die Berufsmaturität zusätzlich zu stärken. Es braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Praktiker. Doch wichtig ist, dass allen der Weg zur Weiterentwicklung offensteht. In meiner ersten Legislatur konnte ich mich als Co-Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe Berufsbildung direkt dafür einsetzen und einen guten Gesamteindruck unserer Berufsbildung erhalten.
Der Krieg in der Ukraine und die vielen Konflikte auf der Welt zeigen uns ganz klar, dass die militärische Aggression in der Weltpolitik noch nicht überwunden ist und leider wieder salonfähig wird. In diesem Umfeld muss sich die neutrale Schweiz darauf konzentrieren, durch gute Dienste zum Weltfrieden beizutragen und ihre Neutralität und territoriale Integrität jederzeit auch militärisch verteidigen zu können. Dabei gilt es, nicht auf die Unterstützung von Nachbarn zu zählen, sondern aus eigener Kraft die Bevölkerung schützen zu können.
Zu Boden und in der Luft braucht es daher moderne Waffensysteme, welche es der Armee ermöglichen, diesen wichtigen Verfassungsauftrag zu erfüllen. Als Milizoffizier und Politiker setze ich mich daher für eine starke Milizarmee mit modernen Waffensystemen ein. Aber auch die innere Sicherheit ist mir ein wichtiges Anliegen, so dass die Kantonspolizei und die anderen Blaulichtorganisationen gut dotiert sind und jederzeit ihren Auftrag zugunsten der Bevölkerung erfüllen können.
1979 bin ich im Zürcher Oberland zur Welt gekommen und habe meine ganze Jugendzeit in Gossau ZH verbracht. Im Kanton Zürich habe ich mich schulisch, beruflich und auch militärisch entwickelt und den Weg in die Politik gefunden.
Heute lebe ich mit meiner Frau und den drei Kindern auf unserem Bauernhof in Gossau ZH und bin hauptberuflich als Bauführer tätig.
Im obersten Glatttal wohnhaft, blicke ich von der Wiege der Industrialisierung des Kantons Zürich, dem Oberland, talabwärts nach Dübendorf, wo die Wiege der schweizerischen Aviatik liegt. Folge ich dem Verlauf der Glatt weiter, kommt der Flughafen Zürich und um ihn herum die sich am schnellsten entwickelnde Region des Kantons.
Diesen Erfolg verdanken wir den Visionen vorangehender Pioniere. Sie haben den Kanton und unser Land vorwärtsgebracht. Diesem Geist will ich nachleben und mithelfen, meinen Kanton weiterzuentwickeln und dabei ganz speziell meiner Heimat, dem Zürcher Oberland, Bedeutung zukommen zu lassen.
«Ich bin, en Züri Oberländer, und will für mein Land und meine Region einstehen und kämpfen. – Daniel Wäfler